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Reisebericht Fuerteventura – Insel mit viel Charme

Fuerteventura ist zweit größte Insel der Kanaren. Politisch gehört diese Inselgruppe zu Spanien, geografisch jedoch zu Afrika. Dies macht sich vor allem daran bemerkbar, dass zum einen Fuerteventura nur ca. 100 Kilometer von der marokkanischen Küste entfernt ist, zum Anderen sowohl die Landschaft als auch die Fauna und Flora eher afrikanisch anmutet.

Das Klima ist ganzjährig angenehm. Die Passatwinde und der Atlantische Ozean sorgen für eine Kühlung der heißen Luftmassen. Die Temperaturen steigen selten über 30 Grad Celsius, unterschreiten aber auch fast nie 15 Grad Celsius. Deshalb werden die Kanarischen Inseln häufig auch als "Inseln des ewigen Frühlings" bezeichnet.

 

Touristisch ist Fuerteventura sehr gut erschlossen. Die Hauptstadt Puerto del Rosario besitzt einen Flughafen, die Straßen sind ebenfalls gut ausgebaut.
Für Badeurlauber bieten die langen Sandstrände einen heiteren Badespaß.
Diese befinden sich vor allem an der Ostküste.
Ferienorte wie zum Beispiel Costa Calma beherbergen alles, was man als Badetourist für einen gelungenen Urlaub braucht.

Für Wassersportler ist Fuerteventura wegen dem konstant wehenden Wind ein beliebtes Reiseziel. So sind die Strände der Westküste für Wellenreiter ein beliebtes Revier, während Windsurfer eher im Norden und Osten geeignete Bedingungen vorfinden.

An der Südspitze der Insel liegt die Halbinsel Jandia. Auf dieser Halbinsel befindet sich der Ort Morro Jable, ein Fischerdorf welches heute aber dank der Strände ein Ferienort ist. An der Südwestküste Jandias liegt der kleine Fischerort Cofete. Bekannt wurde dieser aber wegen der Villa Winter, ein in der Nähe des Dorfes gelegenes Anwesen mit festungsartiger Villa. Um dieses Gebäude ranken sich Gerüchte, die aber bis zum heutigen Tage weder widerlegt noch bewiesen werden konnten.

Sehenswert ist außerdem die Westküste, die zum großen Teil aus felsiger Steilküste besteht. Besonders erwähnenswert ist hierbei die sog. "Schwarze Bucht", Calete Negra. Die im dunklen Lavagestein liegenden Höhlen haben eine Länge von mehreren hundert Metern und die Sandstrände der Westküste haben eine markante dunkle Färbung.

In Tefia, im Nordwesten der Insel, kann man restaurierte Dorfhäuser und Bauernhöfe besichtigen. Die Lebensbedingungen der Bevölkerung vor der Zeit des Touristenbooms werden hier sehr lebendig dargestellt.

 

Im Norden der Insel, vor allem um den Ort Corralejo, finden sich ausgedehnte Dünenlandschaften weit in das Landesinnere hinein. Sie stehen seit den 1980er Jahren teilweise unter Naturschutz.
Etwas südlich davon befinden sich einige schöne Sandstrände, die gut erschlossen sind.

Im Allgemeinen lohnt sich alleine wegen der Fauna und Flora ein Ausflug in die Berge des Landesinneren. Am besten kann man dies auf den Wanderwegen, welche das Gebirge durchziehen tun.

Eingereicht 07.07.2007